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Tiere in der Ueckermünder Heide

Tiere in der Ueckermünder Heide
Data publikacji: 2019-04-25 11:48
Ostatnia aktualizacja: 2019-04-25 12:10
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Auf den Wiesen landende Kraniche, kämpfende Seeadler, Hirschherde zwischen Bäumen – eine Ausstellung großformatiger Fotografien (50 x 70 cm) wildefreier Tiere wird am 23. Mai um 18 Uhr im Grenzüberschreitenden Zentrum für Ökologische Bildung im Herzen der Ueckermünder Heide gelegen, statt.

Das Heide umfasst Tausend Quadratkilometer auf beiden Seiten der Grenze. Sie zieht sich von Stettin bis zum Stettiner Haff und von der Oder bis zu den großen Friedländer Wiesen. Das Zentrum, das sich mit diesem Gebiet beschäftigt und es bekannt macht, befindet sich im grenznahen Ort Zalesie, der zur Gemeinde von Police gehört.

Fotografen der ausgestellten Fotos sind Fernando Franz Schmidt aus dem von Wald umgebenen Ort Torgelow und Przemysław Wójcik aus Stettin.

Sie fotografieren ausschließlich wilde Natur, frei lebende Tiere. Obwohl sie sich häufig in der Ueckermünder Heide aufhalten, studieren sie das Gebiet weiterhin und entdecken fortwährend Neues.

Fernando Franz Schmidt wandert mit seinem Fotoapparat meistens durch die sumpfigen Wälder zwischen Torgelow, Jägerbrück und dem Stettiner Haff.

Przemysław Wójcik verbringt die meiste Zeit im Naturreservat „Świdwie-See” mit einer auf ihn ausgestellten Sonder-Erlaubnis. Fotos dort lebender Tiere hat er schon in Ausstellungen an verschiedenen Orten gezeigt: im Kreis Police, in Stettin und im Gutshaus Ramin bei Löcknitz. Die Arbeiten von Fernando Franz Schmidt kann man in Galerien in Mecklenburg-Vorpommern, Finnland, Norwegen und Schweden betrachten.

Beide Fotografen werden bei der Ausstellungseröffnung in Zalesie anwesend sein. Während der Vernissage zur Ueckermünder Heide sprechen Tomasz Kulesza, Chef des Forstamtes Trzebież (früher: Ziegenort) und Peter Neumann, Chef des Forstamtes Rothemül. Alfons Heimer, ehemaliger Bürgermeister der grenznah gelegenen Gemeinde Blankensee, emeritierter Offizier der Bundeswehr und des Multinationalen Korps Nord-Ost in Stettin, spricht über grenzüberschreitende deutsch-polnische Zusammenarbeit.

Initiator der Ausstellung ist Wojciech Szlachcikowski aus Mierzyn bei Stettin. Bei der Organisation half die Stadtverwaltung von Police.

Die Ausstellung dauert bis Ende September 2019. Kurier Szczeciński ist Medienpartner.

(b.t.)

 Aus dem Polnischen von Ruth HENNING

Foto: Przemysław WÓJCIK

Kämpfende Seeadler 

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