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Medientage 2020 in Frankfurt an der Oder

Data publikacji: 2019-06-27 11:59
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Die Deutsch-Polnischen Medientage vom 13. bis 14. Juni in Breslau unter dem Motto „Zerfällt Europa?” boten 220 Vertreterinnen und Vertreter aus Medien und Politik beider Länder die Möglichkeit, über Veränderungen auf der politischen Bühne der EU-Länder zu diskutieren. Die Workshop-Themen kreisten um die wichtigsten journalistischen und politischen Themen: Veränderungen im Journalismus, Energiepolitik, Framing und Big Data.

Den feierlichen Höhepunkt der Medientage setzte die Verleihung des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises. Die Jurys in Berlin und Warschau hatten 27 Beiträge nominiert. Die Ehrung in den fünf Kategorien erfolgte bei einer Festveranstaltung im Schloss Topacz nahe Breslau, die von der gastgebenden Woiwodschaft Niederschlesien organisiert wurde.

Preisträger des 22. Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Preises sind: Urszula Ptak, „Krytyka Polityczna” (Print), Pia Rauschenberger, Deutschlandfunk Nova (Hörfunk), Natalie Steger und Milena Drzewiecka, Phoenix Dokumentationen (Fernsehen), Małgorzata Furga, Polskie Radio Szczecin S.A. („Journalismus in der Grenzregion”). In der Kategorie Multimedia gewann der Beitrag von Helene Bienvenu und Kasia Strek vom Portal Cafébabel – das Europamagazin.

Der Marschall der Woiwodschaft Niederschlesien, Cezary Przybylski sagte bei der Verleihung: „Ich freue mich sehr darüber, dass die Gala des Journalistenpreises in Breslau stattfindet. In einer Region, in der wir seit Jahren sehr gute Beziehungen zu unseren Nachbarn und Freunden aus Deutschland pflegen. Vieles verbindet uns, sowohl durch die Geschichte als auch in der Gegenwart. Gemeinsam bauen wir die Zukunft eines geeinten Europas. Es ist wichtig, über unsere partnerschaftlichen Beziehungen zu sprechen, sie in Erinnerung zu behalten und zu würdigen. Die Deutsch-Polnischen Medientage brachten zusammen mit der 22. Ausgabe des Wettbewerbs sehr gute journalistische Beiträge über die deutsch-polnischen Beziehungen.”

Die Juror*innen trafen ihre Wahl aus 115 Einsendungen, wobei 59 aus Deutschland und 56 aus Polen kamen. Die Preise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Der Preis in der Kategorie „Journalismus in der Grenzregion” wurde von der Woiwodschaft Niederschlesien ausgeschrieben.

Im Rahmen der umfangreichen Aktivitäten zum feierlichen Jubiläum 20 Jahre Partnerschaft Sachsen-Niederschlesien nahm auch Europaminister und Chef der Staatskanzlei des Freistaates Sachsens, Oliver Schenk, an den Medientagen teil. Er übergab den Preis in der Kategorie Fernsehen.

Während der Gala übergab Marschall Przybylski den Staffelstab für die Ausrichtung der Deutsch-Polnischen Medientage 2020 an den Staatssekretär für Internationale Beziehungen des Landes Brandenburg, Thomas Kralinski. Dieser lud Vertreterinnen und Vertreter aus Medien und Politik für das nächste Jahr nach Frankfurt (Oder) ein, wo die Medientage in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina im Juni 2020 stattfinden werden.

Stifter des Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreises sind die Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die Robert Bosch Stiftung sowie sechs Partnerregionen: die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und der Freistaat Sachsen sowie die Woiwodschaften Dolnośląskie (Niederschlesien), Zachodniopomorskie (Westpommern), und Lubuskie (Lebuser Land).

www.medientage.org

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