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Firmen für die Umwelt

Firmen für die Umwelt
Data publikacji: 2019-01-31 14:32
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Seit Jahren lädt die IHK Neubrandenburg monatlich zum Deutsch-Polnischen Wirtschaftskreis nach Stettin ein. Traditionell begrüßte Torsten Haasch, Hauptgeschäftsführer der IHK, Mitte Januar die Anwesenden zum ersten Treffen dieses Jahres. Es präsentierten sich Firmen mit umweltfreundlicher Produktion. Ebenso besprochen wurden die Pläne für weitere Treffen im Jahre 2019.

Anwesend waren rund siebzig Personen, Unternehmer aus dem Grenzland, ebenso wie Vertreter von Kommunen z.B. aus Greifswald, Koszalin, Neubrandenburg, Police, Torgelow und von der Insel Usedom. Aus der Staatskanzlei MV war Kati Fischer, Leiterin des Referats für Aussenwirtschaft und Messen, angereist.

Im Vordergrund des Januartreffens stand die Präsentation westpommerscher Firmen, die auf dem polnischen, deutschen und anderen Märkten aktiv sind.

Die Red Snake GmbH präsentierte ihren Mitgründer und Geschäftsführer Piotr Śmieja. Sie produziert Heizfolien mit 25-jähriger Garantie und montiert umweltfreundliche Heizsysteme auf photovoltaischer Grundlage. Piotr Śmieja erläuterte, dass Investoren, dank geltender Bestimmungen, die in der Heizsaison benötigte Energie aus dem Überschuss der in sonnenreichen Monaten ins Netz abgeführten Energie zurückgewinnen können. Im Ergebnis nutzen sie Energie fast kostenlos. Red Snake-Systeme lassen sich einfach per Smartphone steuern.

Karolina Czupajło von Ekosun Koszalin, ein Anbieter umweltfreundlicher Energienutzung, präsentierte schwimmende Häuser, die in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Mechanik der Technischen Hochschule Koszalin entwickelt wurden. Die als Skelettbau errichteten Häuser stehen auf Flößen aus Stahlbeton, ideal für so manchen See. Sie nutzen erneuerbare Energien, können aber bei Bedarf auch traditionell gespeist werden. Gedacht sind sie als neue Form der Erholung.

Anna Biały von Stettiner Familienbetrieb Bitermo, einem Produzenten energiesparender Heizsysteme, stellte u.a. ein neues Produkt zur Optimierung des Verbrennungsprozesses in Heizkesseln und zur Begrenzung der Heizkosten vor.

Ryszard Greguła von der Form-Pat GmbH zeigte u.a. Geräte zur Neutralisierung von Abfällen, Geruchseindämmung, Rückgewinnung von Verdünnern, Brauchwasseraufbereitung und zur Hochlagerung von Industrie- und Handelsartikeln.

Beniamin Zawilla vom Fachbereich Wirtschaft und Management der Stettiner Universität informierte über eine polnisch-deutsche Wissenschaftlertagung, die seine Hochschule  ausgerichtete, und Jacek Wójcik von der Handelskammer Nord, über das Southbaltic-Cleantech-Netzwerk zur Vernetzung von umweltfreundlicher Unternehmen. Und Wilfried Meier von der Europäischen Seeadler-Zentrums GmbH (Usedom) informierte über Holzbau und über karitative Projekte, mit denen er kranken Kindern helfen möchte und die er ebenso gerne mit polnischen Partnern in Polen umsetzen will.

Torsten Haasch stellte zum Schluss die Themen der weiteren, diesjährigen Treffen des Wirtschaftskreises vor. Diskutiert wird unter anderem über die Folgen des Brexit, den Fachkräftemangel beiderseits der Grenze, den Ausbau der Digitalisierung, über Fragen der Information, des Transportwesens, über die Verbindung zur Insel Usedom, oder auch den Stand der grenzübergreifenden Metropolregion Stettin. Das Treffen im Februar verbindet sich mit einem Besuch der Firma Fliegel Textilservice bei Gryfino und im März mit der im Grenzland populären Baumesse Bud-Gryf in Stettin und der Teilnahme an der dortigen Kooperationsbörse.

(b.t.)

Aus dem Polnischen von Mathias ENGER

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