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Wandel in der Grenzregion

Wandel in der Grenzregion
Data publikacji: 2018-11-29 13:29
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Vom 21. bis 24. November fanden in Stettin zum zweiten Mal die Deutsch-Polnischen Kooperationstage statt. Auf dem Programm standen Geschäftstreffen, ein grenzübergreifender Erfahrungsaustausch, Workshops und Diskussionen zu innovativen Methoden zum Erlernen der Nachbarsprache und Gespräche mit Regionalpolitikern.

Gastgeber waren die Partnerstädte Stettin und Greifswald. Stettins Stadtpräsident Piotr Krzystek und Greifswalds Bürgermeister Stefan Fassbinder begrüßten die Gäste.

Die viertägige Veranstaltung wurde mit einer Konferenz im Kulturzentrum der Euroregion eröffnet.

„Ich bin positiv überrascht, wie viele Menschen an deutsch-polnischen Beziehungen interessiert sind und auch wie viele Unternehmen an den diesjährigen Deutsch-Polnischen Kooperationstagen teilnehmen. Ganz offensichtlich ist dies ein sehr wichtiges Treffen für Stettin, die Region, für uns und unsere Partner auf der anderen Seite der Grenze. Unsere Partnerkontakte bestehen seit über 20 Jahren, initiiert hat sie die Euroregion Pomerania. Allein in Stettin haben wir heute rund 50 gemeinsame Projekte”, sagte Krzystek zur Begrüßung.

An der Eröffnung nahm auch die deutsch Generalkonsulin in Danzig Cornelia Pieper teil. „Ich bin seit den Kommunalwahlen erstmals wieder in Stettin”, sagte sie und überreichte Piotr Krzystek einen Blumenstrauß. „Ich freue mich, dass unser Präsident wiedergewählt wurde. Gratulation!”

Anwesend waren auch Martin Gorholt, Staatssekretär und Chef der Staatskanzlei in Potsdam, Patrick Dahlemann, Parlamentarischer Staatssekretär für Vorpommern in der Schweriner Staatskanzlei, Botschafts- und Ministeriumsvertreter, Repräsentanten der Euroregionen, der Handelskammern und lokalen Behörden von beiden Seiten der Grenze.

Teil des Konferenzprogramms waren Vorträge zu deutsch-polnischen Wirtschaftsbeziehungen und Finanzierungsmöglichkeiten zu grenzübergreifenden Initiativen. Präsentiert wurden auch effektive Methoden zum Erlernen der Nachbarsprache, die die Stadt Stettin in Zusammenarbeit mit Geifswald mit Förderung aus dem INTERREG-VA-Programm entwickelte. Nach den Präsentationen fand eine Kooperationsbörse kleiner und mittlerer Unternehmen statt mit einem Speed-Dating für Geschäftstreffen.

Den zweiten Tag füllte das Deutsch-Polnische Unternehmerforum zum Thema „Entwicklung interkultureller Kompetenz im grenzübergreifenden Umfeld”, das vom Service- und Beratungszentrum der Euroregion Pomerania organisiert wurde. Bei den Workshops, angeleitet von Trainern für Persönlichkeitsentwicklung, lernten Teilnehmende kulturelle Unterschiede im Geschäftsalltag in Polen und Deutschland kennen.

Der dritte Tag war der Konferenz „Grenzübergreifender Alltag in unserer Region” gewidmet, organisiert von den entlang der Grenze tätigen Kontaktstellen für polnische und deutsche Bürger. Gesprochen wurde über den Alltag der Bewohner der polnisch-deutschen Grenzregion, Herausforderungen für die dort tätigen Institutionen und über die Integration der Nachbarschaft. Am letzten Tag des Treffens fanden Workshops für Lehrer statt, die am Projekt „Nachbarsprachunterricht vom Kindergarten bis zum Schulabschluss” beteiligt sind.

Während der gesamten Deutsch-Polnischen Kooperationstage wurde viel über die kulturelle und wirtschaftliche Dynamik in der grenzübergreifenden Metropolregion Stettin diskutiert. In Stettin sind bereits mehrere Dutzend deutsche Unternehmen in den Bereichen IT, Chemie, Transport, Logistik, Lebensmittel und Outsourcing tätig. Torsten Haasch von der Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg sagte, die Zahl der Polen, die auf der deutschen Seite der Grenze leben, steige ständig. Immer mehr gründen eigene kleine und mittlere Unternehmen. Auch ziehen immer mehr Deutsche nach Polen.

(dar, b.t.)

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