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Visit Berlin (7)

Visit Berlin (7)
Data publikacji: 2018-11-29 13:30
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* Adventszeit ist die Zeit der Weihnachtsmärkte. In Berlin kann man vielfältige Weihnachtsmärkte finden: nostalgische, traditionsreiche und auch moderne mit Karussells und anderen großen und kleinen Attraktionen. Allerorts gibt es Weihnachtsklassiker dazu: gebrannte Mandeln, heiße Waffeln, frische Strudel, Apfelkuchen, Spekulatius mit Kardamom, Nelken und Zimt, Bratäpfel mit verschiedenen weihnachtlichen Gewürzen gefüllt, kandierte Liebesäpfel und natürlich Glühwein.

Der größte in Berlin ist der Weihnachtsmarkt in der Spandauer Altstadt. Sehr beliebt ist auch der nostalgische Weihnachtsmarkt auf dem Gendarmenmarkt im historischen Stadtviertel Friedrichstadt – eine kleine Zeltstadt mit Lichterketten, Stände mit Glasbläsern, bildender Kunst und kulinarischen Leckerbissen.

Viel besucht ist der nostalgische Weihnachtsmarkt am Opernpalais (Unter den Linden), der mit Kunsthandwerkern aus aller Welt beeindruckt, sowie der märchenhafte Weihnachtsmarkt am Renaissancejagdschloss Grunewald, das älteste noch erhaltene Schloss Berlins. Im romantischen Schlosshof am Ufer des Grunewaldsees bietet sich in der Adventszeit eine märchenhafte Kulisse mit regionalen Handwerker und Künstler während sich Märchenfiguren wie Hänsel und Gretel oder Aschenputtel unter die Besucher mischen.

Es gibt mehr als hundert Weihnachtsmärkte in Berlin. Die nächsten sind am Potsdamer Platz, Alexanderplatz, am Bahnhof Mexikoplatz (rund 90 Stände perfekt für Kunstliebhaber, die auf der Suche nach einem individuellen Geschenk sind), im FEZ Berlin, Europas größtes Kinder-, Jugend- und Familienzentrum (Straße zum FEZ 2, Berlin-Oberschöneweide, nicht weit von der S-Bahnstation Wuhlheide entfernt), wo „Adventiamo”, der kreative Kinderweihnachtsmarkt speziell Kinder einlädt (von 2. bis 23. Dezember).

www.weihnachteninberlin.de/weihnachtsmaerkte

* Europa und das Meer, die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums in Zusammenarbeit mit dem Jean-Monnet-Lehrstuhl für Europäische Geschichte der Universität Köln. Die Spannbreite der Ausstellung reicht von der Antike bis zur Gegenwart und untersucht die Bedeutung des Meeres als Herrschafts- und Handelsraum, als Brücke und Grenze, als Ressource sowie als Sehnsuchts-, Imaginations- und Erinnerungsort. Neben der historischen Dimension rücken dabei viele Aspekte in den Fokus, die uns heute mehr denn je beschäftigen: die Flucht von Millionen Menschen nach Europa und auch die Nutzung und Ausbeutung der Meeresressourcen, Umwelt- und Klimafragen.

Nur bis 6. Januar 2019. Deutsches Historisches Museum, Unter den Linden 2, www.dhm.de

* Freiheit. Die Kunst der Novembergruppe 1918-1935. Der pluralistisch verfasste Verein war offen für alle Stilrichtungen der Bildenden Kunst, für Architekt*innen, Schriftsteller*innen, Komponist*innen und Filmemacher*innen. 119 Werke von 69 Künstler*innen, neben den Stars der Avantgarde, Rudolf Belling, Otto Dix, Georg Grosz, Hannah Höch, Paul Klee, Erich Mendelsohn, László Moholy-Nagy, Piet Mondrian, Ludwig Mies van der Rohe, Max Pechstein auch zahlreiche Entdeckungen und Wiederentdeckungen, wie Max Dungert, Issai Kulvianski, Emy Roeder, Georg Tappert, Völker, Wetzel. Die Ausstellung steht unter der Schirmherrschaft von Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin. Berlinische Galerie, Alte Jakobstraße 124-128, bis 11.03.2019, www.berlinischegalerie.de/ausstellungen-berlin/aktuell/novembergruppe

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