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Deutsch-polnische Theatertage

Data publikacji: 2018-09-27 12:31
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Vom 12. bis 14. Oktober 2018 finden in Stralsund erstmals die deutsch-polnischen Theatertage statt. Die Uckermärkischen Bühnen Schwedt, die Opera na Zamku Szczecin und das Theater Vorpommern tauschen Gastspiele aus und entwickeln zukünftig gemeinsame Projekte.

Zur Eröffnung präsentiert die Opera na Zamku das Tanzstück „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ nach dem Buch von Christiane F. am Freitag, den 12. Oktober im Großen Haus in Stralsund. Das erschütternde Schicksal der Christiane F., die in der Westberliner Drogenszene um den Bahnhof Zoo ihre Jugend verbrachte, wird als tänzerische Impression auf die Bühne gebracht zu Musik von David Bowie, dem isländischen Komponisten Valgeir Sigurðsson und experimentellen Kompositionen des „The Chopin Project“ von Ólafur Arnalds und Alice Sara Ott.

Für Inszenierung und Choreographie zeichnet Robert Glumbek verantwortlich, der seine Laufbahn als Solist beim Warschauer Ballett begann. Eine enge künstlerische Tätigkeit verband ihn viele Jahre mit dem Nationaltheater Mannheim. Glumbek war zudem als Tänzer und Gastchoreograf in Kanada engagiert, wo ihn das NOW Magazine 2006 zum besten Tänzer des Jahres kürte.

Am Samstag, den 13. Oktober, spielt das Theater Vorpommern im Großen Haus in Stralsund Goethes Lustspiel „Die Mitschuldigen“ (Regie: Reinhard Göber) mit polnischen Übertiteln. Die Boulevard-Komödie des 20-jährigen Goethe spiegelt sein Interesse an Einblicken in die „seltsamen Irrgänge“ der bürgerlichen Gesellschaft wider: In einem Gasthof treffen der Wirt, seine attraktive Tochter Sophie, deren Ehemann und ihr ehemaliger Verehrer Alcest aufeinander.

Mit der deutschen Erstaufführung der deutsch-polnischen Komödie „Ein Knochenjob“ („Ostatnia wola papy”) von Fred Apke am Sonntag, den 14. Oktober in der Stralsunder Kulturkirche St. Jakobi enden die Theatertage. Die Inszenierung der Uckermärkischen Bühnen Schwedt mit polnischen Übertiteln zeigt eine vor brillianten Dialogen sprühende Komödie, die im ehemaligen Ostpreußen angesiedelt ist. Dort wird eine polnische Familie mit der deutschen Vergangenheit konfrontiert.

Fred Apke ist Regisseur, Dramatiker und Schauspieler. Ab 1991 war er in Deutschland Schauspiel- und Regiegast an verschiedenen Theatern. Seit seiner „Faust“-Inszenierung am Bałtycki Teatr Dramatyczny in Koszalin 2003 arbeitet Apke vorwiegend in Polen, lebt in Warschau und Berlin.

Die deutsch-polnischen Theatertage werden aus INTERREG Mitteln der Europäischen Union gefördert.

(h-h)

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